Eindrücke von der Wanderung auf Seidenwegen in den textilen Wald am 12. September 2026

Vom Duisburger Hauptbahnhof fuhren wir gemeinsam nach Krefeld. Den Auftakt unseres Besuches in Krefeld bildete das Seidenweberdenkmal, das die Krefelder „Meister Ponzelar" nennen.

Mit der Stadtbahn fuhren wir zum Botanischen Garten Krefelds. Durch den anliegenden Schönwasserpark ging es entlang Krefelds Grüngürtel durch den Burgpark nach Linn, wo wir die Ausstellung „Sehnsucht Wald" im Deutschen Textilmuseum besuchten.

In einer individuellen, freien Erkundung von Linn konnten u.a. besichtigt werden: der historische Stadtkern, der Greiffenhorstpark, Burg Linn, das Jagdschloss oder das archäologische Museum.

Der Schönwasserpark, der Burgpark Linn und der Greiffenhorstpark gehören zur "Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas", einem grenzüberschreitenden Verein bedeutender historischer und moderner Gartenanlagen in Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden, der gartenkulturelle Schätze der Region sichtbar machen will.

(Text: Stefan Genster; Fotos: Stefan Genster, Christa Hofbauer)

Das Seidenweberdenkmal in Krefeld wird auch "Meister Ponzelar" genannt. Er weiß seine Besucherinnen zu umgarnen. Was wohl der Leineweber davon hält?
"Ja, so blau, blau, blau blüht der ...?"
Auf Tuchfühlung mit der örtlichen Flora
Haus Greiffenhorst
Ein noch kleiner Bewohner Linns
Linn um 1650
Aufgrund der Empfindlichkeit historischer Textilien wird immer nur ein kleiner Teil der umfangreichen und international bekannten Sammlung als Wechselausstellung gezeigt.
Wovon dieses Kleid wohl inspiriert sein mag?
Wir besuchen Burg Linn. Der Burggründer, Otto von Linn, empfängt auch heute noch Gäste auf seiner Burg.